Unser 2. Manolo Oliva Kurs im Mai 2015

Nach 6 langen Monaten mit einigen Wochen Trainingsausfall im Winter wegen des unbereitbaren Reitplatzes war es im Mai 2015 endlich wieder so weit: vom 21.-26.05.2015 verbrachte ich erneut 5 Tage auf Widum bei Andrea Auer, um an meinem zweiten Kurs mit Manolo Oliva teilzunehmen.

Impressionen


Es waren wieder 5 phantastische und lehrreiche Tage mit viel Spaß im Kreise pferdebegeisterter Menschen. Wir verbrachten schöne Tage und lustige Abende, Veneroso und ich hatten neben dem Unterricht einen super schönen Ausritt mit Katja und Ducesa und ich kaufte mir einen neuen Sattel: Dressursattel Leonhard von Maxflex.
Über meinen ersten Kurs im November 2014 habe ich ausführlich in meinem Blogbeitrag: Manolo Oliva Kurs auf Widum berichtet.

Ich habe mich sehr gefreut, dass wir im Mai dort weitermachen konnten, wo wir im November 2014 aufgehört hatten.
Und ich werde den Ausruf von Manolo nie vergessen: Claudia, you developed so much!
Das hat mich wirklich stolz gemacht und motiviert, immer weiter zu machen und mein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren: zusammen mit Veneroso zu einer harmonischen Einheit zu werden!
Herzlichen Dank an Katja Mayer Pferdefotografie für die schönen Fotos und an Lili Barberino, Claudia und Marlis Wendisch fürs Filmen!


Veneroso lebte sich sehr schnell ein auf Widum und wir konnten von Anfang an sehr konzentriert arbeiten.

Scheuen am Tor

Da es häufig regnete fand der Unterricht fast immer in der Halle statt. Hier hatten wir so unsere Probleme: das geöffnete Tor gefiel ihm gar nicht und er scheute regelmäßig, wenn wir daran vorbei ritten.
Manolo arbeitete konsequent mit uns daran, an diesem Tor ohne Theater vorbei zu kommen – Mein Merksatz: Veneroso hat keine Zeit, Theater zu machen, sondern soll sich auf die Arbeit konzentrieren. Es war eine Herausforderung, doch es klappte Runde um Runde besser.

Galopparbeit

Unser Fokus lag unter anderem in der Galopparbeit. Schulterherein und Travers klappten immer besser auch im Galopp.
Was irgendwie gar nicht funktionierte waren die Schenkelweichen im Galopp: durch die Länge der Bahn geritten und dann Schenkelweichen zur Bande.
Veneroso fiel jedes mal in den Trab. Wir wiederholten es immer wieder, doch es klappte einfach nicht.
Daraufhin verordnete Manolo uns Sporen und schnallte mir sehr lange Dinger an. Kurze Schreckmomente für Veneroso und mich und ein nettes kleines Rodeo waren die Folge.
Manolo meinte: da kann ein Reitlehrer immer und immer wieder darauf aufmerksam machen: ruhiges langes Bein – erst durch solche Erfahrungen lernt der Schüler, dass er seine Hilfen vorsichtig einsetzen muss.
Okay, Veneroso war wach und ich entschied mich für kurze Sporen. Dennoch klappte es nicht wirklich mit unseren Schenkelweichen im Galopp. Das Wetter war mittlerweile besser und so konnten wir auf dem herrlichen großen Reitplatz weiter machen. Da hieß es dann: Speed im Galopp!


Dieses kleine Video zeigt einen Teil unserer Arbeit und die oben beschriebenen Schwierigkeiten mit den Schenkelweichen.
Das werden dann auch unsere Hausaufgaben und Veneroso und ich trainieren zu Hause regelmäßig an dieser Lektion.

Und im August geht es weiter! Ich freue mich sehr auf meinen nächsten Kurs auf Widum mit Manolo Oliva und bin schon sehr gespannt auf die neuen Lektionen!

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